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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wir Wettfreunde erwarten eine abermals starke Leistung der Gladbacher und glauben, dass die „Fohlen“ gegen die zuletzt nicht ganz so stabile Defensive des „Sport-Clubs“ mehrmals erfolgreich sein wird.  <p> Da dieses zudem bereits Mitte März den Ehrentreffer in Stuttgart besorgte, liegt der letzte Torschrei mittlerweile ziemlich exakte 400 Minuten zurück — und dies, obwohl es zuletzt erwähntermaßen ausschließlich gegen unmittelbare Tabellennachbarn zur Sache ging.  <a href="http://vrach-narkolog-serov.autoinfo59.ru">вывод из запоя</а><p>  Der HSV hat zwar das vierte Spiel in Folge nicht verloren, aber dabei zum dritten Mal auch nur einen Punkt geholt. <p> Zu Hause gegen die wankelmütigen Gladbacher sollte dies schon möglich sein — immerhin hat der FC Schalke die letzten vier Heimspiele allesamt gewonnen und nur zwei der bisherigen 15 Liga-Partien vor heimischer Kulisse verloren. <p>  Zum Redaktionsschluss dieser Prognose ist es allerdings noch äußerst ungewiss, ob Schmidt seiner Mannschaft beim Gastspiel in Mainz wirklich weiterhelfen kann — schließlich droht die denkwürdige Posse vom vergangenen Sonntag eine längere Sperre nach sich zu ziehen.  </pre>


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<pre>Vor allem die in den Auswärtsspielen zu beklagende Ladehemmung spielt in den Heimspielen praktisch keine Rolle: Allein im Februar und März wurden die Vertretungen aus Bremen, Stuttgart und Frankfurt im Schnitt mit vier Gegentreffern nach Hause geschickt.  <p> Im Endspurt rechnen sich die Knappen nun gute Chancen aus, mit der schon so lange weißen Weste auch in die Winterpause zu gehen: Gegen Augsburg, in Frankfurt und gegen den FC Köln (Pokal-Achtelfinale) hat es der Revier-Klub jeweils auf volle Dreier abgesehen.  <a href="http://metod-dovzhenko-mytischi.plevent.ru">вывод из запоя</а><p>  Erst recht, wenn der Heimvorteil im Schwarzwaldstadion noch unterstützend hinzukommt. Frag nach bei Borussia MË†nchengladbach – der Champions League-Teilnehmer musste sich erst vor Wochenfrist mit 1:3 an der Dreisam geschlagen geben. <p> „Das war okay. Wir waren sehr konzentriert in der Defensive und haben nicht viel zugelassen. Offensiv waren wir gefährlich und hatten ein paar gute Szenen.“ <p>  Ist jetzt wieder alles gut? Mit einem 3:1-Sieg beim VfL Wolfsburg beendete der FC Bayern am vergangenen Wochenende eine Serie von drei sieglosen Bundesliga-Partien am Stück.  </pre> 


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<pre> Kam den Süddeutschen bei jener geglückten Punktejagd jedoch noch eine vereinsinterne Rekord-Saison zu Gute, dürfte beim nun anstehenden Besuch in Gelsenkirchen mit deutlich weniger Rückenwind zu rechnen sein.  <p> Wie so oft, wenn Spitzenmannschaften in Nöte geraten, sind somit auch bei den Wölfen fast ausschließlich mentale und menschliche Defizite für den dauerhaften Tiefflug verantwortlich zu machen: Innerhalb des Teams werden von zu vielen Protagonisten zu viele verschiedene Süppchen gekocht.  <a href="http://lechenie-hondroza-solyu.klimentjev.store">вывод из запоя</а><p>  Stattdessen wurde in diesen Partien die nicht ganz überraschende Erkenntnis aufgefrischt, dass es für einen euphorischen Neuling selbst gegen übel gelaunte Nachzügler brenzlig werden kann: Namentlich bei ihrem Gastspiel im Breisgau wirkten die 96er bisweilen überfordert. <p>  So bekam der bis vor kurzem noch als Fahrstuhlmannschaft geschmähte Klub in der laufenden Spielzeit nicht ein einziges Mal die untere Tabellenhälfte zu sehen: Eine mehr als erstaunliche Leistung, die aber zumindest teilweise auch fremder Schützenhilfe zu verdanken ist. <p>  Einen großen Anteil am starken ersten Saisondrittel der Freiburger haben vor allem Angreifer Maximilian Philipp und Mittelfeldakteur Vincenzo Grifo. Philipp ist mit seinen bislang fünf Treffern der erfolgreichste Torjäger des Teams, Grifo ist mit seinen bislang fünf Vorlagen der beste Vorbereiter der Freiburger.  </pre>


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<pre> Mit einer ähnlichen Inkonsequenz könnte am kommenden Spieltag selbst der SC Freiburg zur Gefahr werden.  <p> Ingolstadt-Sportdirektor Thomas Linke sprach das Dilemma deutlich an: „Wenn man zwei Mal in Führung ist, muss man am Ende cleverer verteidigen – und nicht so viele individuelle Fehler machen und den Gegner nicht zu Konter einladen. Wir müssen schnell lernen.â€  <a href="http://narkolog-s-bogorodskoe.whitening-garden.shop">вывод из запоя</а> <p> Der Sieg der Niedersachsen kam allerdings selbst für jene überraschend, die das Duell am 2Spieltag persönlich in Augenschein genommen hatten; nach den bloßen Spielanteilen deutete schließlich so gut wie überhaupt nichts auf einen Befreiungsschlag der Roten hin. <p>  Anstatt der bereits in der Rückrunde der Vorsaison zu monierenden Auswärtsschwäche zu Leibe rücken, hat sich die Performance auf fremden Plätzen sogar nochmals verschlechtert: Spätestens der neuerliche Ausrutscher in Augsburg schlug dem Fass am Samstag endgültig den Boden aus.  <p> Doch laut Freiburg-Kapitän Nils Petersen ist die Niederlage in Hannover kein Drama: „Wir können es verschmerzen und wissen, wo wir hergekommen sind und wo wir stehen.“  </pre>


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<pre> Auch die Doppelte-Chance-Wette auf mindestens einen Mainzer Punktgewinn gegen Union strotzt nicht gerade vor Wagemut.  <p> Zunächst kassierte der VfL eine rote Karte, danach gingen die „Wölfe“ sogar in Unterzahl in Führung (weil FCA-Keeper Marvin Hitz patzte), doch nach der Pause drehten die Augsburger die Partie durch Tore von Michael Gregoritsch und Alfred Finnbogason zu ihren Gunsten.  <a href="http://yahroma-psiholog-narkolog.dukuntoto103.xyz">вывод из запоя</а><p>  Dass sie sich beim FCA aber nicht ausschließlich über diesen Punktgewinn und dabei über die Stabilität der ersatzgeschwächten Mannschaft freuen konnten, hatte mit den Begleiterscheinungen des Spiels zu tun. <p>  Vor der Länderspielpause haben die Fohlen einen fulminanten Auftritt gegen 1899 Hoffenheim hingelegt. Die Partie endete mit einem 3:3, das tabellarisch keinem weitergeholfen hat. Allerdings gab aus Sicht der Gladbacher einige positive Dinge zu vermelden.  <p> für die Schanzer ist es natürlich außerordentlich praktisch, dass das erfolgreich erprobte Konzept am kommenden Sonntag gleich noch einmal angewendet werden kann; auch in Leverkusen bekommt es das Team schließlich wieder mit einem Gegner zu tun, der permanent die Offensive zu bedienen versucht.  </pre>


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